Segeln mit Handicap

Paralympisches Segeln

Paralympics Beijing 2008 - Siegerehrung in der Sonar-Klasse
Die Paralympics 1996 in Atlanta, USA, sahen das Segeln zunächst als Demonstrationssportart.
Seit 2000 ist das Segeln Medaillensportart bei den Paralympics. Gestartet wurde in den Jahren 2000 in Sydney und 2004 in Athen in den Bootsklassen 2.4mR und Sonar.
Im Jahr 2008 wurde als dritte paralympische Bootsklasse die SKUD 18 aufgenommen.

Mehr über die drei paralympischen Bootsklassen finden Sie:
  • für die 2.4mR - ein Einmann-Kielboot - auf den Seiten der Deutschen 2.4 Klassenvereinigung unter www.2punkt4.de
  • für die SKUD 18 - ein Zweimann-Kielboot - auf den Seiten der SKUD 18 Klassenvereinigung unter www.skud18.com
  • für die Sonar - ein Dreimann-Kielboot - auf unseren Seiten und auf den Seiten der Internationalen Sonar Klassenvereinigung unter www.sonar.org
Deutsche Sportler starten bisher bei den Paralympics in den Klassen 2.4mR und Sonar.
Goldmedaille von Beijing 2008
Silbermedaille von Sydney 2000
Bereits die Premiere des Segelns als Medaillensportart bei den Paralympics 2000 in Sydney, Australien, verlief für die deutschen Segler sehr erfolgreich, errangen sie doch in der Klasse 2.4mR mit Heiko Kröger Gold und in der Sonar-Klasse mit Jens Kroker, Peter Münter und Hans-Peter Reichl Silber.
Die Segelwettkämpfe bei den Paralympics Beijing 2008 beendeten Jens Kroker, Robert Prem und Siegmund Mainka als Paralympics-Sieger.